Salzburgs legale Graffitiwände SALZWAND

Auf geht’s: bringen wir Farbe in den grauen Alltag!

Graffiti sind in Salzburg schon lange keine Un-Art mehr – im Gegenteil. Seit 2007 kann man in Salzburg legal und offiziell sprühen und der Graffiti-Kunst nachgehen.

Auf immer mehr legalen SALZWAND Graffitiwänden ist es möglich, sich auszutauschen, sich auszuprobieren, der Kunst und Phantasie freien Lauf zu lassen.

 

Hier ist eine Liste mit den aktuellen SALZWAND Graffitiwänden:

  • Kinderverkehrsgarten im Stölzlpark, Bindergasse 5, Rückseite des Hauses
  • Freizeit- und Spielfläche Rauchenbichl, Rauchenbichlerstraße 14,  Außenseite der Sanitäranlage
  • Preuschenpark, Apothekerhofstraße 7, Außenseite der Sanitäranlage
  • Lehen I, Makartkai 17, Teile der Hochwasserschutzwand
  • Lehen II, Trafostation beim Spielplatz Gailenbachweg 13A
  • Volksgarten, Hunderwasser Allee, Außenseite der Sanitäranlage
  • Tenniscourt Süd, Berchtesgadener Straße 35 (nach Absprache mit der Jugendbeauftragten)
  • Unterführung Rudolfskai (Staatsbrücke) (nach Absprache mit der Jugendbeauftragten)
  • Sportplatz ASKÖ, Klostermaierhofweg, Parkplatzbereich
  • Post-Sportplatz Tribüne, Vogelweiderstraße 114
  • Pfadfinderheim, Fürstenalle 45 im Nonntal

salzwand staatsbrücke mozart1

 

Im Stadtplan der Stadt Salzburg finden sich auch alle Graffiti-Wände:

http://bit.ly/1KfmYO8

 

Wie wild drauf lossprayen? – fast:

wir haben Fair-Use Regeln

Die Haltbarkeit der einzelnen Kunstwerke ist unterschiedlich. Gegenseitiger Respekt vor den Arbeiten als Ehrensache in der Sprayer-Szene. Graffiti ist eine der sichtbarsten, sicher auch eine der meist diskutierten Ausdrucksformen der Jugendkultur. Graffiti ist Kunst, aber auch Kritik und Rebellion und in durchaus unbequemer Weise Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Realität.76435_10152305762060297_1693854339_n

Illegales Sprayen ist Sachbeschädigung und daher strafbar nach §125f StGB: Wer eine fremde Sache zerstört, beschädigt, verunstaltet oder unbrauchbar macht, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

so – think before you ink!

Leave a Reply